Gefahren, Risiken und Nebenwirkungen der Kryolipolyse

Es handelt sich bei der Kryolipolyse (oft als Coolsculpting bezeichnet), um eine nicht invasive Methode, also ein Verfahren ohne Spritzen, Operation, Narben und Ausfallzeit. Das Verfahren hat relativ wenig Nebenwirkungen und wird meist sehr schmerzarm wahrgenommen. Vor Ihrer Behandlung klären wir Sie in einem persönlichen Gespräch über Nebenwirkungen und Kontraindikationen auf. Hierbei können Sie all Ihre persönliche Fragen klären, die für Sie von Interesse sind. Einige gängige Fragen finden Sie bereits in unseren FAQs beantwortet.


Mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen der Kryolipolyse

Es kann während der Behandlung zu leicht ziehenden oder stechenden Schmerzen kommen, welche meist gut erträglich sind. Weitere Nebenwirkungen der Kryolipolyse sind gegebenenfalls im Behandlungsgebiet Blutergüsse, Druck-, Berührungsempfindlichkeit, Schwellung, Rötung, leichte Muskelspannungen, Juckreiz oder Taubheitsgefühle. Diese Nebenwirkungen der Kryolipolyse sind bei Gesunden meistens bereits nach wenigen Stunden oder Tagen verschwunden. Selten kann auch eine Knötchenbildung im Fettgewebe entstehen. Falls Sie Akne-Präparate, Hormone, Antibiotika oder Malariamittel einnehmen, kann es zu einer entzündlichen Hyperpigmentierung kommen. Im Normalfall löst sich diese nach kurzer Zeit wieder auf. Durch den Abbau des Fettes können Ihre Leberwerte leicht steigen. Falls eine Laboruntersuchung ansteht, setzen Sie Ihren Arzt in Kenntnis, damit er dieses Phänomen richtig interpretiert.

Mögliche Kontraindikationen

Bei folgenden Gegenanzeigen raten wir von einer Kryolipolyse-Behandlung ab:

  • Sie haben starkes Unter- oder Übergewicht.
  • Sie haben eine Autoimmumerkrankung.
  • Sie sind schwanger.
  • Sie haben eine Infektion oder Wunden im Behandlungsgebiet.
  • Sie haben Narbenwulste im Behandlungsbereich.
  • Sie benutzen einen Herzschrittmacher.
  • Sie haben Diabetes mellitus.
  • Ihre Haut ist überempfindlich.
  • Sie haben Durchblutungsstörungen oder Wundheilungsstörungen.
  • Kältekrankheit (Kryoglobulinämie)
  • aktive Kälte- oder Druckurtikaria (Nesselsucht, Rötungen, Ödeme)
  • paroxysmaler Kältehämoglobinurie, Kryoglobulinämie
  • Hautleiden wie Dermatitis
  • Erkrankungen von Fettgewebe, Leber, Niere oder sonstigen Organen
  • Stoffwechselstörungen
  • Tumor
  • Knochenimplantat im Behandlungsgebiet
  • Körperregion muss geschont werden, z.B. nach OP
  • Medikamenteneinnahme:
    • Cortison-Langzeittherapie (ab 1 Jahr) oder erhöhte Zufuhr von Cortison (über 10 mg/Tag)
    • Entzündungshemmer
    • Cytostatika




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