Gefahren, Risiken und Nebenwirkungen der miraDry Schweißtherapie

Es handelt sich bei der miraDry Schweißtherapie, um eine nicht operative Methode, also ein Verfahren ohne Schneiden, Operation und Ausfallzeit. Das Verfahren hat im Vergleich zur OP als Schweißtherapie relativ wenig Nebenwirkungen und wird meist nach der örtlichen Betäubung als angenehm wahrgenommen. Vor Ihrer Behandlung klären wir Sie in einem persönlichen Gespräch über Nebenwirkungen und Kontraindikationen dieser Schweißtherapie trotzdem auf. Hierbei können Sie all Ihre persönliche Fragen klären, die für Sie von Interesse sind. Einige Fragen zur Schweißtherapie finden Sie bereits in unseren FAQs beantwortet.


Mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen der Schweißtherapie mit miraDry

Es kann während der örtlichen Betäubung zu Kreislaufproblemen kommen. Sie können dieses Risiko minimieren, indem Sie ausreichend gegessen und vor allem getrunken haben. Bei Allergien gegen Betäubungsmittel kann es im schlimmsten Fall sogar zu einem Schock kommen. Die Behandlung an sich wird nicht unangenehm empfunden. Manchmal nimmt man ein Wärmegefühl wahr. Weitere Nebenwirkungen der miraDry Schweißtherapie sind gegebenenfalls im Behandlungsgebiet Blutergüsse, Druck-, Berührungsempfindlichkeit, Schwellung, Rötung, leichte Spannungen, Juckreiz oder Taubheitsgefühle. Relativ häufig hat man eine Schwellung im Achselbereich und Verhärtungen. Selten kann auch eine Knötchenbildung im Fettgewebe entstehen.Diese Nebenwirkungen der Schweißtherapie sind bei Gesunden meistens bereits nach wenigen Stunden oder Tagen verschwunden. Desweiteren kann es zu einer reaktiven Hyperpigmentierung kommen. Im Normalfall sind alle Nebenwirkungen vergänglich.

Weitere Details finden Sie auch auf unserem Aufklärungsbogen.

Mögliche Kontraindikationen einer Schweißtherapie

Bei folgenden Gegenanzeigen raten wir von einer Schweißtherapie mit miraDry ab bzw. geht sie möglicherweise mit einem erhöhten Risiko einher:

  • Sie haben einen Schrittmacher oder andere eingesetzte elektronische Geräte
  • Sie müssen Sauerstoff einnehmen.
  • Sie sind schwanger.
  • Sie haben eine Infektion oder Wunden im Behandlungsgebiet.
  • Sie haben Durchblutungsstörungen oder Wundheilungsstörungen.
  • Erkrankungen von Fettgewebe, Leber, Niere oder sonstigen Organen
  • Cortison-Langzeittherapie (ab 1 Jahr) oder erhöhte Zufuhr von Cortison (über 10 mg/Tag)
  • Cytostatika

  • miraDry

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