Was ist Vampirlifting, Drakulatherapie? Was kann man mit einem Vampirlifting erreichen?

Was ist Vampirlift

Das Wort Vampirlift klingt gruselig, ist es aber nicht. Mit Vampiren hat diese Methode überhaupt nichts zu tun wohl aber mit Blut.

Beim Vampirlift wird Ihr eigenes Blut entnommen, aufgearbeitet und in das Gesicht injiziert. Durch das Vampirlifting verbessert sich die Prallheit der Haut, sie wirkt rosiger und hat mehr Ausstrahlung. Desweiteren werden Hautfalten abgemildert und das Gesichtsgewebe regeneriert sich.

Insbesondere für Menschen, die noch nicht mit Fillern oder Botox arbeiten wollen, ist das Vampirlifting eine gute Alternative, da nur körpereigene Substanzen verwendet werden.

Es gibt noch weitere Anwendungsgebiete dieser Eigenbluttherapie wie Knochenregeneration, Anregung von Haarwachstum.

Ein weiterer Name für das Vampirlifting ist PRP. PRP ist die Abkürzung von „Plättchen reiches Plasma“ oder „platelet rich plasma“. Es beschreibt die Methode des Vampirlifting genauer: Man verwendet beim Vampirlift nämlich nicht das gesamte rote Blut, sondern hauptsächlich einen Bestandteil des Blutes nämlich die Blutplättchen (Thrombozyten).

Diese besitzen nämlich Wachstumsfaktoren und bestimmte Proteine, die sich auf die Regeneration auswirken. Wichtig hierbei ist die Anzahl der Blutplättchen bzw. das Verhältnis der Thrombozyten zum Plasma. Hier sollte die Plättchen-Anzahl im Vergleich zum Normalplasma um das ca. 3fache erhöht sein. Da die wirksamen Faktoren des PRP nur in einer bestimmten Zeit einsetzbar sind, sollte die PRP-Behandlung zeitnah nach Aufbereitung erfolgen.