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Schweißbehandlung mit Mikrowellen (miraDry)
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miraDry – Gut zu wissen
Nahezu jeder Vierte schwitzt übermäßig stark und leidet in Alltag oder Job durch Schweißflecken in der Kleidung oder auffälligen Schweißgeruch. Das hemmt viele Menschen und sie schämen sich, obwohl sie gar keinen Einfluss auf das Schwitzen nehmen können. Vermehrtes Duschen oder Deos haben nahezu keinerlei Einfluß auf das Schwitzen. Bei der Arbeit werden Kollegen oder Vorgesetzte auf Abstand gehalten, aus Angst sie könnten etwas bemerken. Und die Arme werden erst gar nicht mehr gehoben. Auch privat schränkt das enorm ein, die Betroffenen leiden still und heimlich. Meistens wird nur noch dunkle Kleidung getragen.
Wenn Deos, Gels und Cremes es nicht mehr bringen, bleiben eigentlich nur noch medizinische Behandlungsmethoden. Eine Schweißbehandlung mit Botox etwa.
Botox wirkt zwar zuverlässig und nebenwirkungsfrei, muss allerdings alle 6-9 Monate wiederholt werden. Wer eine dauerhafte Lösung sucht, kann sich die Schweißdrüsen auch operativ entfernen oder absaugen lassen.
Leider sind diese operativen dauerhaften Verfahren nicht nebenwirkungsfrei, sondern bergen alle Schweiß-OP-Risiken. Sie reichen von Gefühlsstörungen, Blutergüssen bis hin zum Absterben der Haut. Dazu das allgemeine Risiko einer Vollnarkose. Aus den USA stammt ein Verfahren, das ebenso zuverlässige Ergebnisse wie eine OP garantiert: miraDry.
Dieses Thermoverfahren ist schnell, nicht-invasiv kosmetisch und eine dauerhafte Lösung gegen übermäßigen Achselschweiß. Bei miraDry wird Mikrowellentechnologie genutzt, die präzise in die Gewebeschicht gelenkt wird und dort die Schweißdrüsen dauerhaft zerstört. Als erste deutsche Fachklinik haben wir miraDry erfolgreich eingesetzt.
Nach Prüfung vieler Studien hat Fr. Dr. Duckstein das Verfahren an sich selbst an einer Achsel getestet. Der Kontrasteffekt war insbesondere beim Sport so auffällig, dass die Plastische Chirurgin die miraDry-Behandlung aus persönlicher Überzeugung Betroffenen empfiehlt.
Bislang hat miraDry in vielen Behandlungen so gut funktioniert, dass bereits vielen Leidenden auch ohne OP geholfen werden konnte. Laut Studien beträgt die Schweißreduktion durch miraDry mehr als 80% und ist in den USA von der FDA zugelassen bzw. wird von den Hyperhidrose-Richtlinien empfohlen.
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Die miraDry Behandlung auf einen Blick
Behandlungsdauer
Ihre miraDry Behandlung dauert ca. 1 Stunde
Klinikaufenthalt
Ambulant. Örtliche Betäubung (Tumeszenz). Idealerweise Termin vereinbaren, um Wartezeiten zu vermeiden.
miraDry Vor- und Nachbereitung, Regeneration
Bitte Aufklärungsbogen lesen und am besten ausgefüllt mitbringen. 4-6 Tage vorher beide Achseln rasieren, der leichte Haarwuchs hilft, das Behandlungsareal festzulegen. Am besten ein leicht zu reinigendes Träger-Top oder Unterhemd mit weiten Armöffnungen anziehen. Kühlkissen in den Kühlschrank legen. In den ersten Tagen konsequent kühlen, wir geben zusätzlich auch Kühlpads mit. Den behandelten Bereich 24 Stunden lang keiner Massage, Druck, Hitze, Sauna, Solarium oder direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Gesellschaftsfähig sofort. Berufsfähig sofort. Sportfähig nach 4 Tagen.
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miraDry Anwendungsgebiete
Beim miraDry Verfahren wird mit Hilfe eines Behandlungskopfs in etwa einer Stunde nach und nach eine Schweiß-Region behandelt, das sind meist die Achseln. Die elektromagnetischen Wellen haben die Eigenschaft Flüssigkeiten und Moleküle in Schwingung zu versetzen. Bei der Behandlung sendet miraDry gezielt Mikrowellen, während gleichzeitig das Gewebe gekühlt wird. Die Schweißdrüsen und auch viele Haarfollikel reagieren auf die Wellen und den damit verbundenen Wärmeeffekt. Die thermische Energie verödet Sie schließlich dauerhaft.
Das Resultat von miraDry ist eine bemerkenswerte Schweißreduktion im Behandlungsbereich. Eine „positive Nebenwirkung“ ist nicht selten, dass die Körperbehaarung durch die Follikelverödung abnimmt. Oftmals reicht eine Behandlung aus, um danach fast vollständig schweißfrei zu sein. Als angenehmer Nebeneffekt ist der lästige Achselschweißgeruch dann ebenfalls Geschichte. Weltweit wurde dieses Verfahren schon zigtausende Male erfolgreich eingesetzt, so dass dieses Verfahren von der FDA (US-Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelbehörde) zertifiziert wurde und offiziell von der Gesellschaft für Hyperhidrose sogar vor einer operativen Schweißdrüsenverödung empfohlen wird.
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Der Ablauf Ihrer miraDry Behandlung
Zunächst kommen Sie zu einem ausführlichen, unverbindlichen Gespräch zu uns, bei dem wir über Ihr individuelles Schweißproblem, die verschiedenen Therapiemöglichkeiten (Botox versus miraDry), die Risiken und Nebenwirkungen v. miraDry sprechen. Wir stellen Ihnen die miraDry-Methode vor und zeigen Ihnen gerne die Maschine. Falls noch Fragen offen sein sollten, haben Sie die Möglichkeit diese vor der Behandlung noch mit Ihrem behandelnden Facharzt zu besprechen.
Gerne können Sie Ihre eigene Musik (MP3-Player) mitbringen. Zunächst erfolgt eine Desinfektion der Achseln, anschließend bekommen Sie eine örtliche Betäubung (Tumeszenz) flächig unter die Achseln injiziert.
Anschließend erfolgt die Markierung des Behandlungsareales und die absolut schmerzfreie miraDry-Behandlung startet. Hierbei wird die Achselhaut mehrfach eingesaugt und mit Mikrowellen erfolgt die thermische Verödung der Schweißdrüsen (und Haarfollikel). Nach einer Stunde ist die Behandlung beendet und Sie verspüren meistens einen positiven Sofort-Effekt auf das Schwitzen.
Sie sind nach der miraDry Behandlung direkt alltagstauglich und können auch nach wenigen Tagen wieder Sport machen. Die anfängliche Schwellung und erträgliche Schmerzen vergehen schnell. In der ersten Nacht könnte es dennoch hilfreich sein, ein frei verkäufliches Schmerzmittel wie Voltaren oder Ibuprofen einzunehmen und regelmäßig zu kühlen.
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Kontraindikationen, Risiken und Nebenwirkungen von miraDry
Es handelt sich bei der miraDry Schweißtherapie um eine nicht operative Methode, also ein Verfahren ohne Schneiden, Operation und Ausfallzeit. Das miraDry Verfahren hat im Vergleich zur OP wenig Nebenwirkungen und wird meist nach der örtlichen Betäubung als angenehm wahrgenommen. Vor Ihrer Behandlung klären wir Sie in einem persönlichen Gespräch über Nebenwirkungen und Kontraindikationen sowie Erfolgsaussichten dieser Schweißtherapie dennoch auf.
Bei folgenden Gegenanzeigen raten wir von einer Schweißtherapie mit miraDry ab:
- Sie haben einen Schrittmacher oder andere eingesetzte elektronische Geräte.
- Sie müssen Sauerstoff einnehmen.
- Sie sind schwanger.
- Sie haben eine Infektion oder Wunden im Behandlungsgebiet.
- Sie haben Durchblutungsstörungen oder Wundheilungsstörungen.
- Erkrankungen von Fettgewebe, Leber, Niere oder sonstigen Organen.
- Cortison-Langzeittherapie (ab 1 Jahr) oder erhöhte Zufuhr von Cortison (über 10 mg/Tag).
- Cytostatika.
Es kann während der örtlichen Betäubung zu Kreislaufproblemen kommen. Sie können dieses Risiko minimieren, indem Sie ausreichend gegessen und vor allem getrunken haben. Bei Allergien gegen Betäubungsmittel kann es im schlimmsten Fall sogar zu einem Schock kommen. Die miraDry-Behandlung an sich wird nicht unangenehm empfunden. Manchmal nimmt man ein Wärmegefühl wahr.
Weitere Nebenwirkungen der miraDry Schweißtherapie sind gegebenenfalls im Behandlungsgebiet Blutergüsse, Druck-, Berührungsempfindlichkeit, Schwellung, Rötung, leichte Spannungen, Juckreiz oder Taubheitsgefühle. Relativ häufig hat man eine Schwellung im Achselbereich und Verhärtungen. Selten kann auch eine Knötchenbildung im Fettgewebe entstehen.
Diese Nebenwirkungen der Schweißtherapie sind bei Gesunden meistens bereits nach wenigen Stunden oder Tagen verschwunden. Darüber hinaus kann es zu einer reaktiven Hyperpigmentierung, also dunkler werdende Haut kommen. Im Normalfall sind alle miraDry-Nebenwirkungen vergänglich.
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Kosten für Ihre Schweißbehandlung (miraDry)
Unsere Preise für Schweißbehandlungen (miraDry) finden Sie hier.
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So viel Schönheit fällt auf
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